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München: Polizei entdeckt verbotene Prostitution auf Erotik Messe im Olympiapark

München

Polizei entdeckt verbotene Prostitution auf Erotik Messe im Olympiapark

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    Erotik-Messen finden immer wieder in größeren Städten statt. Derzeit läuft eine im Olympiapark in München. Archivbild
    Erotik-Messen finden immer wieder in größeren Städten statt. Derzeit läuft eine im Olympiapark in München. Archivbild Foto: Sebastian Widmann dpa

    Unter die Besucher der dreitägigen Erotik Messe im Münchner Olympiapark haben sich auch Fahnder der Polizei gemischt. Die Beamten kontrollierten, ob gesetzliche Regelungen eingehalten wurden - insbesondere in Hinblick auf die "Ausübung der unerlaubten Prostitution", heißt es im Polizeibericht.

    Erotik Messe: von Intim- und Oralmassagen auf Flyer abgebildet

    Dass diese Kontrollen notwendig waren, zeigte sich an zwei Messeständen. Die Polizei entdeckte dort Flyer, mit denen aktiv für eindeutige sexuelle  Handlungen geworben wurde. Nach Angaben der Polizei zeigten die Flyer insbesondere Abbildungen von Intim- und Oralmassagen.

    Daraufhin wurden weitere kriminalpolizeiliche Ermittlungen eingeleitet. Diese überführten drei  Frauen im ALter von 33, 44 und 46 Jahren. Laut Polizei bot sich das Trio verbotener Weise für Sex an. Da es sich bei zwei der Beschuldigten um Niederländerinnen handelte, konnten sie erst nach einer Sicherheitsleistung von  jeweils 350 Euro entlassen werden. AZ

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