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Obersalzberg: Warum aus Hitlers Lieblingsort kein Wallfahrtsort für Nazis wurde

Obersalzberg

Warum aus Hitlers Lieblingsort kein Wallfahrtsort für Nazis wurde

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    So sah die Ruine des Berghofes im Jahr 1947 aus. Auf Befehl der Alliierten wurde sie am 30. April 1952, dem Todestag Hitlers, gesprengt.
    So sah die Ruine des Berghofes im Jahr 1947 aus. Auf Befehl der Alliierten wurde sie am 30. April 1952, dem Todestag Hitlers, gesprengt. Foto: dpa

    Die Landschaft ist wie gemalt. Am Obersalzberg in Berchtesgaden stehen heute einige private Häuser und ein Luxushotel. Bis auf das Bergrestaurant Kehlsteinhaus sind auf diesen sanft ansteigenden Wiesen fast keine Gebäude aus dem Dritten Reich übrig geblieben, in denen zwischen 1933 und 1944 Adolf Hitler und seine Entourage lebten.

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