Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Angela Merkel räumt im Umgang mit Russland Versäumnisse ein
  1. Startseite
  2. Bayern
  3. Schule: Wieder Ärger mit der Lernplattform Mebis

Schule
07.01.2021

Wieder Ärger mit der Lernplattform Mebis

Mit der Lernplattform Mebis gibt es Probleme.
Foto: Armin Weigel, dpa

Plus Das Kultusministerium befürchtet, dass die Plattform zusammenbrechen könnte und verweist aufs Telefon. Lehrer- und Elternvertreter sind entsetzt.

Es gab im bayerischen Kultusministerium schon entspanntere Tage. Das, was der Behörde in diesen Tagen so zu schaffen macht, ist – neben all den Unwägbarkeiten, die die Corona-Pandemie mit sich bringt – vor allem die Online-Lernplattform Mebis. Bereits im vergangenen Frühling und vor den Weihnachtsferien war das Portal dem gleichzeitigen Ansturm von Schülern im Distanzunterricht nicht gewachsen. Und nun, nachdem klar ist, dass bis mindestens Ende Januar die Klassenzimmer weiterhin leer bleiben werden, mehrt sich offenbar die Sorge, dass es wieder zu Problemen kommen könnte.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

10.01.2021

Es ist unglaublich, wie dilettantisch das bayerische Kultusministerium hier arbeitet. Ich empfehle einen Blick nach Österreich: da funktioniert das "distance learning" problemlos

07.01.2021

Grundsätzlich ist es ja eine gute Idee, eine eigene Lernplattform zu entwickeln und vor allem auf eigenen Servern zu hosten. Man hat dann die Funktionalitäten, die Sicherheit und die Performance in eigenen Händen. Um so etwas auf die Beine zu stellen, braucht es eine weitsichtige Vorausplanung, ziemlich viele gute IT-Fachleute für die Architektur, die Umsetzung und dann auch für den laufenden Support vor Ort.

All das scheint nicht geleistet worden zu sein. Ein Grund könnte auch sein, das es allgemein an IT-Fachpersonal fehlt und der öffentliche Dienst für IT-Spezialisten nicht gerade eine besonders attraktiver Arbeitgeber ist. Auch wenn eine Behörde versucht anstehende Entwicklungen an entsprechende externe IT-Unternehmen zu vergeben, ist dieser Auslobungs- Entscheidungs- und Vergabeprozess eine langwierige Angelegenheit. Da damit Steuergelder ausgegeben werden, ist das an sich ganz gut, wenn es aber schnell gehen muss, dann ziemlich hinderlich.

Auf bayrischer Ebene kann ich nur hoffen, das der MP sich einen anderen, etwas IT-affineren Minister in die Regierung holt.

Auf Bundesebene haben wir wir dieses Jahr da die Wahl, welche Parteien-Koalition uns in die digitale Zukunft führen wird. Da spielen die Kollegen von den FW eh` keine Rolle und bei den etablierten Parteien kann man in den vergangenen Monaten ja schön zuschauen, wer davon z.B. digitale Parteitage im großen Stil hinbekommen hat und wer mangels know-how auf biegen & brechen Präsenzveranstaltungen abhalten musste.

07.01.2021

Es gibt fertige standardisierte Systeme von unterschiedlichen Herstellern (Microsoft, etc.), die international zur Anwendung kommen und funktionieren.

Wieso muss man bitte auf eine deutsche Frickelsoftware setzen, die überhaupt nicht dafür erstellt wurde, wofür sie jetzt verwendet werden soll?

Da kann der Herr Piazolo wirklich nichts dafür.

Muss halt die Landesregierung einmal etwas Geld in die Hand nehmen und einkaufen.

07.01.2021

In jeder Prognose wurde vor dem Winter gewarnt.
Offensichtlich dachten die Verantwortlichen im zuständigen Piazolo-Ministerium dabei nur an die Weihnachtsferien!
Setzen - 6

07.01.2021

Das ist kein Einzelfall, der mit dem Rücktritt eines Ministers gelöst wird. Das ist die jahrelang (jahrzehntelang) verschlafene Digitalisierung Deutschlands. Der in diesem Zusammenhang immer nur erhobene ewige Ruf nach "schnellem Internet auf dem Land" ist nicht einmal die halbe Miete. Schnelles Internet ohne gute Anwendungen bringt rein gar nichts (außer noch mehr überflüssiges Medienangebot). Gute Anwendungen ohne schnelles Internet wären sehr wohl möglich.

In dem Kontext tritt jetzt eine amerikanische Firma auf den Plan und bringt uns eine funktional durchaus brauchbare Lösung, für die Schüler schon seit längerer Zeit zum Dumpingpreis. So bindet man die Kunden von morgen, über Datenschutz und Datensicherheit dieser Lösungen reden wir noch gar nicht.

Schade, aber der Zug ist abgefahren.

07.01.2021

Auch von den Lehrern kann in Krisenzeiten verlangt werden etwas mehr zu arbeiten. Alle müssen sich anpassen.

07.01.2021

Das ist keine Kapitulation, sondern eine Bankrott-Erklärung des Kultusministeriums.

nach den Erfahrungen aus dem ersten Lockdown im Frühjahr haben sie es nicht geschafft bis jetzt, entscheidene Verbesserungen herbeizuführen. (über Monate wurde dieses wichtige Thema total unter den Tisch gekehrt)

So kann ich den Ruf der SPD sehr gut verstehen, den Minister auszutauschen.