Startseite
Icon Pfeil nach unten
Bayern
Icon Pfeil nach unten

Allgäu: Die einstige „Todesstrecke“ B12 soll vierspurig ausgebaut werden

Allgäu

Die einstige „Todesstrecke“ B12 soll vierspurig ausgebaut werden

    • |
    • |
    • |
    An diesem Abschnitt könnten im Februar 2027 theoretisch die Bagger rollen: Die B12 soll zuerst zwischen Untergermaringen und Buchloe im Ostallgäu ausgebaut werden.
    An diesem Abschnitt könnten im Februar 2027 theoretisch die Bagger rollen: Die B12 soll zuerst zwischen Untergermaringen und Buchloe im Ostallgäu ausgebaut werden. Foto: Mathias Wild

    Täglich fahren auf der B12 zwischen Kempten und Buchloe etwa 20.000 Kraftfahrzeuge. Die 51 Kilometer lange Bundesstraße, gleichermaßen genutzt von Pendlern, Urlaubern und Lkw-Fahrern, ist seit Jahrzehnten immer wieder in den Schlagzeilen – wegen zum Teil heftiger Unfälle vor allem Ende der 1980er-Jahre, was ihr den Namen „Todesstrecke“ einbrachte, oder wegen des nun geplanten vierspurigen Ausbaus. Läuft alles nach Plan, könnte dieser in zwei Jahren starten. Ein Mammutprojekt.

    Diskutieren Sie mit
    0 Kommentare

    Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.

    Registrieren sie sich

    Sie haben ein Konto? Hier anmelden