Wenn es darum geht, die jüngeren Generationen Z und Alpha zu erklären, kommt man am Augsburger Psychologen und Autor Rüdiger Maas seit einigen Jahren fast nicht vorbei. Er hat sich einen Namen als Generationenforscher gemacht, hat das Verhalten der Menschen in der Corona-Krise erforscht, sitzt zum Talk bei Markus Lanz im ZDF und schreibt Bücher, auf denen der Aufkleber „Spiegel Bestseller-Autor“ prangen darf. Maas (47) ist ein viel beschäftigter und gefragter Mann. Doch nun gerät der bekannte Generationen-Erklärer unter Druck. Ihm wird vorgeworfen, mit Titeln und Berufsbezeichnungen aus seiner akademischen Karriere nicht sauber umgegangen zu sein.
Augsburg
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