Der Flug einer französischen Airline musste am Sonntag frühzeitig enden. Eine Maschine der Air France musste auf dem Weg von Paris in das südkoreanische Seoul nach Bayern umgeleitet werden. Das Flugzeug landete nach Angaben des Münchner Flughafens am frühen Sonntagabend, 9. November, in der bayerischen Landeshauptstadt. Anderthalb Stunden war das Flugzeug erst unterwegs gewesen, wie n-tv mitteilte.
Der Grund für den unplanmäßigen Stopp: Im Cockpit wurde Brandgeruch bemerkt, wie die Deutsche Presse-Agentur auf Nachfrage von der Airline erfuhr.
Passagiere in Flughafen gebracht – keine Verletzten
Die Crew habe sich daher vorsorglich zur Landung entschieden. Die Flughafensprecherin teilte der dpa mit, die Maschine sei nach der Landung zur Halteposition geschleppt worden. Verletzt habe sich niemand. Die Passagiere seien in den Flughafen gebracht worden. Der Terminaldienst und Angestellte kümmerten sich um die Flugreisenden.
Wodurch der Brandgeruch entstanden ist, ist bislang ungeklärt. Die Airline wollte am späten Abend einen Rückflug nach Paris antreten. Den Passagieren werde bei Bedarf vor Ort eine Unterkunft bereitgestellt.
Unklar sei bislang, wann ein Ersatzflug nach Seoul startet. (Mit Informationen der dpa.)
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