Anfangs teilte die 21-Jährige kurze Videos aus dem Bunker ihres Vaters, die auf humorvolle Weise den Alltag in der zerbombten Ukraine schilderten. Mit mehr als 50 Millionen "Likes" ging das Ganze viral, inzwischen hat sie 1,3 Millionen Follower.
Doch die junge Frau eckt mit ihrer Arbeit auch an: Immer wieder wird ihr vorgeworfen, Kriegsprofiteurin zu sein. Der Dokumentarfilm "Following Valeria" über Shashenok ist derzeit in München im Rahmen des Dok.fests zu sehen.(dpa)