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DWD: Warnstufe 2 in Bayern – diese Landkreise sind von Gewitter und Starkregen betroffen Pfingstsonntag

Wetterwarnung

Gewitter, Starkregen und Aquaplaning: Diese Landkreise in Bayern waren am Pfingstsonntag betroffen

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    Am Abend des Pfingstsonntag galt in einigen Landkreisen in Bayern eine Gewitterwarnung. Betroffen waren Landkreise im Osten Bayerns.
    Am Abend des Pfingstsonntag galt in einigen Landkreisen in Bayern eine Gewitterwarnung. Betroffen waren Landkreise im Osten Bayerns. Foto: Alexander Wolf, onw-images/dpa (Symbolbild)

    Die warmen Tage halten in Bayern an. Tagsüber laden sommerliche Temperaturen zum Schwimmen oder Eisessen ein. Am Abend des Pfingstsonntag traten allerdings in mehreren bayerischen Landkreisen teils starke Gewitter auf. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte zudem vor Starkregen und Aquaplaning.

    DWD: Warnstufe 2 im Osten Bayerns

    Rund um die bayerisch-tschechische Grenze donnerte es am Abend des Pfingstsonntags besonders. Der DWD sprach eine Gewitterwarnung der Stufe 2 aus. Vereinzelt traten die Gewitter zusammen mit Sturmböen von bis zu 70 Kilometern pro Stunde auf. Außerdem konnte es zu Starkregen kommen. Wie der DWD mitteilte, waren in kurzer Zeit Regenmengen von bis zu 20 Litern pro Quadratmeter möglich. Auch Hagel konnte demnach auftreten.

    Durch Blitzschläge bestand laut dem DWD Lebensgefahr. Der Wetterdienst riet den Bewohnern der betroffenen Gebiete, sich nicht im Freien aufzuhalten. Zudem konnte es dort zu Aquaplaning sowie schnellen Überflutungen von Straßen und Unterführungen kommen. Die Warnungen bestand bis 20 Uhr am Sonntagabend.

    Durch Starkregen konnte es im Osten Bayerns zu Aquaplaning kommen.
    Durch Starkregen konnte es im Osten Bayerns zu Aquaplaning kommen. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert, dpa (Symbolbild)

    Warnstufe 1: Landkreise im Norden Bayerns betroffen

    Daneben galt in einigen nordbayerischen Landkreisen eine Wetterwarnung der Stufe 1. Auch dort konnte es vereinzelt zu Gewittern kommen. Die Windböen erreichten eine Geschwindigkeit von bis zu 60 Kilometern pro Stunde. Zwar riet der DWD auch dort dazu, Gewässer zu meiden. Allerdings bestand keine Gefahr für Starkregen.

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