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„Erhebliche Gefahr für Gesundheit“: Polizei warnt vor steigendem Böllerschmuggel nach Bayern

Selb

„Erhebliche Gefahr für Gesundheit“: Polizei warnt vor steigendem Böllerschmuggel nach Bayern

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    Das illegale Einführen von erlaubnispflichtiger Pyrotechnik kann empfindliche Folgen haben. Für solch einen Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz sieht der Gesetzgeber Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren oder Geldstrafen vor. 
    Das illegale Einführen von erlaubnispflichtiger Pyrotechnik kann empfindliche Folgen haben. Für solch einen Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz sieht der Gesetzgeber Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren oder Geldstrafen vor.  Foto: Bodo Marks/dpa (Symbolbild)

    Es sind noch einige Wochen hin bis zu Silvester. Und schon jetzt beobachtet die Bundespolizei, dass in Bayern Pyrotechnik illegal eingeführt wird. Am ersten Adventswochenende häuften sich bei der Bundespolizei in Selb die Fälle, die Beamten registrierten sie am ehemaligen Grenzübergang Schirnding.

    So hatte etwa ein 24-jähriger Mann aus dem Landkreis Bamberg elf Kilogramm erlaubnispflichtige Pyrotechnik in seinem Fahrzeug eingeführt. Wie auch eine Reisegruppe von drei jungen Männern. Wie die Bundespolizei berichtet, hatten die 19- und 20-Jährigen aus dem Raum Stuttgart elf Packungen erlaubnispflichtiger Böller aus Tschechien über die Grenze gebracht. Zudem hatten sie Cannabis bei sich, dessen Einfuhr ebenfalls nicht erlaubt ist.

    Illegale Böller über Grenze nach Bayern eingeführt – Bundespolizei warnt

    Auch in weiteren Fällen wurde die Pyrotechnik sichergestellt, die Beschuldigten müssen laut Bundespolizei mit erheblichen Folgen rechnen. Gegen sie wird wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt. Für einen solchen Verstoß sieht der Gesetzgeber Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren oder Geldstrafen vor. Die Bundespolizei warnt aus einem weiteren Grund vor der Einfuhr dieser in Deutschland nicht zugelassenen Böller. Sie stellten eine erhebliche Gefahr für die eigene Gesundheit dar, heißt es. Diese Pyrotechnik brenne oft unkontrolliert ab und entspreche nicht den Sicherheitsvorschriften. (ina)

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