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Füssen: Bestattungsunternehmen aus Berlin will Verstorbene hunderte Kilometer entfernt einäschern

Bestattung

Nach dem Tod seiner Frau: Füssener erlebt böse Überraschung

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    Bestattungen sollten im Vorfeld gut geplant und vorbereitet werden. Geschieht dies nicht, können böse Überraschungen auf die Hinterbliebenen warten.
    Bestattungen sollten im Vorfeld gut geplant und vorbereitet werden. Geschieht dies nicht, können böse Überraschungen auf die Hinterbliebenen warten. Foto: Benedikt Siegert (Archivbild)

    Stirbt ein naher Angehöriger, stürzt das die Hinterbliebenen in einen emotionalen Ausnahmezustand. Gibt es in einer solchen Situation obendrein Probleme mit der Bestattung, ist das für die Hinterbliebenen eine zusätzliche Belastung. Diese Erfahrung musste auch ein Mann aus Füssen machen: Ohne Absprache sollte die Leiche seiner verstorbenen Ehefrau in einem mehrere hundert Kilometer entfernten Krematorium in den neuen Bundesländern eingeäschert werden. Nun fühlt er sich vom Bestattungsunternehmen getäuscht.

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