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Geldautomatensprengung: Warum die Täter so schwer zu fassen sind

Altenstadt

Warum Geldautomatensprenger so schwer zu fassen sind

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    In Altenstadt an der Iller wurden in der Nacht auf Mittwoch zwei Geldautomaten gesprengt. Die Täter hinterließen Szenen der Verwüstung.
    In Altenstadt an der Iller wurden in der Nacht auf Mittwoch zwei Geldautomaten gesprengt. Die Täter hinterließen Szenen der Verwüstung. Foto: Thomas Heckmann

    Gesprengte Fensterscheiben, ein heruntergekrachter Querbalken und Scherben, die bis auf die 20 Meter entfernte Fahrbahn geschleudert wurden. Den Polizeibeamten bot sich in der Nacht zum Mittwoch in Altenstadt an der Iller (Landkreis Neu-Ulm) ein Bild der Verwüstung. Gegen 3.50 Uhr wurden sie aufgrund von mehreren lauten Knallgeräuschen alarmiert. Die örtliche Feuerwehr rückte wenige Minuten später wegen „Rauchentwicklung“ aus. Vor Ort wurde den Beamten schnell klar, dass es sich erneut um eine Geldautomaten-Sprengung handelt. Erst vor zwei Wochen waren zwei Geldautomaten in Vöhringen, ebenfalls Kreis Neu-Ulm, in die Luft gejagt worden, in beiden Fällen ist die Raiffeisenbank Schwaben-Mitte betroffen.

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