Die Zugfahrt beginnt – wie könnte es anders sein – im Chaos. „Hier stehen zu viele Züge“, sagt Stefanie Bitzinger, als sie den Bahnsteig in Ulm betritt. Die 33-Jährige ist Triebfahrzeugführerin. Das, was man landläufig Lokführerin nennt. Ab 13.47 Uhr soll sie den Agilis-Zug mit dem Namen „Dillingen a. d. Donau“ auf Gleis 28 von Ulm nach Donauwörth fahren.
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