Diese Entwicklung gibt zu denken: 2025 sind so viele Handwerksbetriebe bundesweit pleitegegangen wie seit über zehn Jahren nicht mehr. Die Zahl der Insolvenzen stieg um 13,3 Prozent auf 4950. Weniger Betriebe bedeuten für Kunden längere Wartezeiten und weniger Auswahl. Und das will niemand. „Wir müssen froh sein um jeden Betrieb“, sagt Gottfried Voigt, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Memmingen-Mindelheim. Doch es gibt auch positive Beispiele - nämlich junge Handwerkerinnen und Handwerker, die sich selbstständig machen oder einen Betrieb übernehmen. Wir stellen vier von ihnen vor.
Allgäu
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