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Missbrauch
20.01.2022

Der Missbrauchsskandal hat die Spitze der Kirche erreicht: Was wusste Benedikt XVI.?

Eine Büste von Benedikt XVI. auf einem Foto von 2012. Aufgenommen in Pentling vor dem ehemaligen Wohnhaus Ratzingers.
Foto: Armin Weigel, dpa

Plus Ein Gutachten wirft dem emeritierten Papst Benedikt XVI. Fehlverhalten vor. Und bei weitem nicht nur ihm. Über einen historischen Tag und seine erschütternden Erkenntnisse.

Zwei Stunden und 20 Minuten lassen den 20. Januar 2022 zu einem historischen Tag werden. Für die katholische Kirche, für Missbrauchsbetroffene, für die Weltöffentlichkeit. Jener Donnerstag ist der Tag, an dem der Missbrauchsskandal in den eigenen Reihen die „moralische Institution“ einmal mehr erschüttert. Diesmal jedoch sind die Erschütterungen derart heftig, dass ihre Folgen noch lange nicht abgeklungen sein werden.

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Die Diskussion ist geschlossen.

21.03.2022

Das Verhalten des ehemaligen Papstes und der Verantwortlichen, ist ein eiterer Schlag ins Gesicht für alle Opfer.

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21.01.2022

Der deutsche Weg, das Thema durchwegs mit vermittelnden Gutachten zu behandeln, muss an dieser Stelle abgeschlossen sein.
Eine öffentlich-mediale Auseindersetzung umittelbar mit Opfern, wie sie Bischof Meier vorgemacht hat, ist das einzige, was jetzt noch hilft. Begleitend müssen die "Giftschränke" von den Staatsanwaltschaften gesichtet werden.

Ein Rücktritt von egal wem hilft dagegen keinem.

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21.01.2022

Ich frage mich, ob gegen die Herren, Ratzinger, Wetter, Marx und weitere nicht längst wegen Beihilfe und/oder Unterlassung ermittelt werden müsste?

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21.01.2022

Aber nur mit vorgehaltener Waffe. Es ist doch bekannt, daß alle Gutachten zu 100% der Wahrheit bzw. der Realität entsprechen. :-)

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21.01.2022

ja, da sollte jetzt unbedingt die Staatsanwaltschaft ermitteln. Die Opfer sollten zudem endlich angemessen entschädigt werden und zwar aus dem Privatvermögen dieser Herren!

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