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Musikfestival: Rock im Park geht mit Sonne weiter - Sanitäter gefordert

Musikfestival

Rock im Park geht mit Sonne weiter - Sanitäter gefordert

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    Electric Callboy wechselte in schneller Folge die Kostüme.
    Electric Callboy wechselte in schneller Folge die Kostüme. Foto: Daniel Karmann/dpa

    Das Musikfestival Rock im Park geht mit Sonne und wieder vielen Konzerten bis spät in die Nacht weiter. Am Abend sollen unter anderem die Heavy Metal-Urgesteine Iron Maiden und die US-Punkband The Offspring auf den Bühnen rocken. Für den zweiten Open-Air-Tag sieht es laut Vorhersage nach bestem Festivalwetter aus: ein Sonnen-Wolken-Mix und mit bis zu 23 Grad nicht zu heiß.

    Der erste Festivaltag war nach Angaben der Nürnberger Hilfsorganisationen für die Sanitätskräfte und Notärzte auf dem Festivalgelände wie erwartet arbeitsintensiv - vor allem ab dem Abend, als zeitweise im Minutentakt Musikfans Hilfe brauchten.

    Verschluss von Getränkedose verschluckt

    Seit Anreisebeginn am Donnerstag behandelten die Rettungskräfte demnach bisher rund 900 Patientinnen und Patienten, hauptsächlich wegen Schürfwunden, Verstauchungen oder allergischen Reaktionen. Für eine eher ungewöhnliche Behandlung sorgte eine Besucherin, die versehentlich den Verschluss einer Getränkedose verschluckt hatte. Ein Arzt konnte diesen aber in ihrem Rachen nicht entdecken und empfahl ihr, ins Krankenhaus zu gehen.

    Die nach Veranstalterangaben rund 80.000 Besucherinnen und Besucher tanzten am ersten Festivaltag bis in die Nacht vor den Bühnen, wo unter anderem die dänische Metal-Formation Volbeat, der deutsche Rapper Marteria und Electric Callboy auftraten.

    Die Band aus Castrop-Rauxel beeindruckte vor allem mit ihren rasanten Kostümwechseln von übergroßen Westen zu Schlager-Oufit und Sportdress bis zum Space-Anzug. Für einen Gastauftritt holten sie außerdem The Offspring-Sänger Dexter Holland auf die Bühne.

    Rund 80.000 Musikfans feiern laut dem Veranstalter auf dem Gelände.
    Rund 80.000 Musikfans feiern laut dem Veranstalter auf dem Gelände. Foto: Daniel Karmann/dpa
    Nach Regen am Morgen kam am ersten Festivaltag später die Sonne raus.
    Nach Regen am Morgen kam am ersten Festivaltag später die Sonne raus. Foto: Daniel Karmann/dpa
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