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Anna Rasehorn (SPD), Maximilian Funke-Kaiser (FDP) und Franz Schmid (AfD).
Anna Rasehorn (SPD), Maximilian Funke-Kaiser (FDP) und Franz Schmid (AfD).

Zwischen Wahlkampfstand und TikTok: Wie tickt die junge Politikergeneration?

Foto: Jonas Klimm, Kilian Genius (dpa), Alexander Kaya

SPD, AfD, FDP: Alle buhlen sie um junge Wähler. Während die einen die Generation unter 30 erreichen, sieht es für andere zappenduster aus. Woran liegt das? Ein Antwortversuch.

Franz Schmid, 23 Jahre alt, Kinderpfleger, kommt pünktlich zum vereinbarten Treffpunkt, einem Café im Zentrum der Neu-Ulmer Innenstadt. Der junge Mann mit dem unschuldigen Blick hält einer älteren Dame die Tür auf, bevor er sich an den Tisch setzt. Immer wieder wird er im folgenden Gespräch betonen, wie wichtig ihm Anstand und Respekt seien. Schmid ist im Oktober für die AfD in den bayerischen Landtag eingezogen. Neu-Ulm ist Teil seines Wahlkreises, der sich bis ins Unterallgäu erstreckt, wo Schmid aufgewachsen ist und bis heute lebt – im beschaulichen Klosterbeuren, einem Ortsteil von Babenhausen.

Parteipolitik mache er seit 2019, erzählt Schmid, damals sei er in die AfD eingetreten. Die Interessen junger Menschen kämen ihm zu kurz bei den "Altparteien", wie Schmid im geläufigen AfD-Jargon sagt, deshalb also die Rechtspopulisten. Konkret meint er: Die Wertschätzung für Ausbildungsberufe sei zu gering, die Löhne seien zu niedrig, die Digitalisierung stocke. Schmid ist kein Lautsprecher, er redet ruhig und konzentriert. Der 23-Jährige ist fest in den AfD-Strukturen verankert. Er ist Bundesschatzmeister der Jungen Alternative (JA), der Jugendorganisation der Partei. Sie wird vom Verfassungsschutz als "rechtsextremer Verdachtsfall" eingestuft.

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