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So hilft die Kartei der Not jungen, bedürftigen Menschen

So hilft die Kartei der Not

Junger Mann wächst im Heim auf – heute kämpft er mit Depressionen

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    Die Kartei der Not hat einem jungen Mann geholfen, der unter schweren, wiederkehrenden Depressionen leidet.
    Die Kartei der Not hat einem jungen Mann geholfen, der unter schweren, wiederkehrenden Depressionen leidet. Foto: Sina Schuldt, dpa

    Schon mit sechs Jahren kam er in eine Kindereinrichtung. Seine Eltern waren beide suchtkrank. Ein Zurück in sein Elternhaus war nicht mehr möglich, er ist in der Kindereinrichtung in der Region aufgewachsen. Nach der Schule absolvierte er eine technische Ausbildung. Doch nun kämpft der 23-Jährige mit schweren, wiederkehrenden Depressionen und kann aktuell nicht arbeiten.

    Eine soziale Einrichtung begleitet den jungen Mann. Er soll sich nun Schritt für Schritt ein selbstständiges Leben aufbauen – und lernen, mit seiner schweren psychischen Erkrankung zurechtzukommen. Er konnte in eine kleine, betreute Wohnung ziehen. Allerdings fehlt es der Wohnung an allem, sowohl an Geschirr als auch an Möbeln wie beispielsweise einem Bett. Außerdem hat der 23-Jährige infolge seiner Erkrankung rund 20 Kilogramm abgenommen und benötigt dringend ein paar Kleidungsstücke.

    Die Einrichtung, die den jungen Mann begleitet, hat für ihn einen Unterstützungsantrag bei der Kartei der Not gestellt. Das Leserhilfswerk unserer Zeitung hat ihm einen finanziellen Zuschuss gegeben, damit er auf dem Weg in ein eigenständiges Leben weiter Fortschritte machen kann.

    So können Sie helfen

    Spenden: Möchten auch Sie Menschen aus der Region unterstützen? Hier die Spendenkonten:

    • Sparkasse Schwaben-Bodensee; IBAN: DE78 7315 0000 0034 0070 70; BIC: BYLADEM1MLM
    • Stadtsparkasse Augsburg; IBAN: DE97 7205 0000 0000 0020 30; BIC: AUGSDE77XXX
    • Sparkasse Allgäu; IBAN: DE33 7335 0000 0000 0044 40; BIC: BYLADEM1ALG

    Wenn Sie Hilfe brauchen: Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind, sollten sich an eine soziale oder kommunale Beratungsstelle vor Ort wenden. Dort stellen die Experten der Beratungsstellen, mit denen wir eng zusammenarbeiten, mit Ihnen die Anträge an die Kartei der Not. Weitere Infos: www.kartei-der-not.de

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