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Wetter in Bayern: Schnee in Schwaben, Oberbayern und Franken – das sind die Prognosen

Bayernwetter

Bis zu 15 Zentimeter Neuschnee in Schwaben – droht das nächste Schneechaos?

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    In der kommenden Woche kündigen sich erneut Schneefälle in Bayern an. Die Aussichten sind winterlich.
    In der kommenden Woche kündigen sich erneut Schneefälle in Bayern an. Die Aussichten sind winterlich. Foto: Jason Tschepljakow, dpa (Symbolbild)

    Bisher haben Frost und Glätte den Freistaat im Griff. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte deshalb in den meisten bayerischen Landkreisen vor den niedrigen Temperaturen und glatten Straßen. In der kommenden Woche geht es ähnlich kalt weiter. Laut DWD-Prognose kündigt sich dazu auch wieder Schnee an – eiskalte Temperaturen bleiben aber größtenteils aus.

    Neuschnee vor allem im Süden Bayerns: Bis zu 20 Zentimeter sind möglich

    Bereits am Sonntag zeichnet sich das Wetter für die letzte Januarwoche ab. Im Laufe des Tages kommt aus dem Süden Schnee in den Freistaat. Grund ist ein kleinräumiges Tief, das aus Oberitalien über die Alpen in Richtung Deutschland strömt. Dabei verursacht es einen „markanten Wintereinbruch“, so der DWD.

    Der Schneefall reicht bis in die kommende Nacht. In den meisten Gebieten fallen bis zu fünf Zentimeter Neuschnee. Doch vor allem in Schwaben und Oberbayern wird es zum Teil deutlich mehr schneien. Laut DWD sind dann sogar bis zu 15 Zentimeter Neuschnee möglich. Noch mehr schneit es rund um die Fränkische Alb. Dort geht die Prognose von bis zu 20 Zentimetern Schnee aus.

    Deutlich weniger Flocken treffen in Oberbayern auf die Erde. Dort sind lediglich zwischen einem und fünf Zentimetern Schnee möglich. Niederbayern hat dagegen nahezu keine Aussichten auf das winterliche Weiß. In der Nacht auf Montag wird es dann erneut glatt auf den bayerischen Straßen. Zum Teil geht der Schnee erneut in Regen über und sorgt für gefährliche Verhältnisse.

    Beginn der neuen Woche: Winter bleibt unzuverlässig

    Auch tagsüber geht es am Montag weiß weiter. Diesmal trifft es vor allem Gebiete nördlich der Donau und im Bergland. An anderen Stellen bleibt es hingegen bei Regen. Wirklich kalt wird es dagegen nicht. An der Alb werden es rund ein Grad, im Alpenvorland bis zu fünf Grad. Minusgrade werden erst ab einer gewissen Höhe erreicht, dann wird es aber erneut eiskalt. Über 3000 Metern können bis zu –12 Grad gemessen werden.

    Am Dienstag erwartet den Freistaat vor allem in der Nacht erneut Niederschlag. Im Laufe des Tages schwächt dieser allerdings ab. In der nördlichen Hälfte bleibt es den Tag über eher trüb. Im Süden hingegen kündigen sich sonnige Abschnitte an, die auch eine längere Zeit anhalten. Erst am Abend kehren die Niederschläge zurück. Die mildesten Temperaturen werden am Alpenrand gemessen.

    Neue Schneefälle am Mittwoch: Stürmische Phasen im Bergland

    In der Nacht ziehen aus westlicher Richtung erneut Wolken auf und bringen weiteren Regen und Schneeregen nach Bayern. Autofahrer sollten sich auf Glatteis gefasst machen. Die dichten Wolken halten sich am Mittwoch auch tagsüber. Anfangs rieselt zum Teil gefrierender Regen auf die Erde, später wird dieser zu Schnee.

    Die Temperaturen bleiben dennoch vergleichsweise mild. Die Bayern erwarten Werte zwischen einem und fünf Grad. Erst ab einer Höhe von 3000 Metern sinkt das Thermometer auf –6 Grad, außer in den Kammlagen und auf dem Großen Arber. Dort werden Temperaturen um den Gefrierpunkt gemessen. Im Bergland und in den östlichen Mittelgebirgen kann es dabei auch stürmisch werden. In der Nacht zum Donnerstag kündigt sich dann erneuter Schneefall an, gemischt mit Schneeregen. Bei Werten zwischen –3 und einem Grad besteht Glättegefahr durch Schnee oder Überfrieren.

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