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Medizin-Forschung: Der kälteste Ort Würzburgs: Biobank für menschliche Proben an der Uniklinik wird ausgebaut

Medizin-Forschung

Der kälteste Ort Würzburgs: Biobank für menschliche Proben an der Uniklinik wird ausgebaut

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    Biobank-Direktor Prof. Roland Jahns an einem der neuen Stickstofflager zur Kühlung von menschlichen Proben bis zu minus 185 Grad.
    Biobank-Direktor Prof. Roland Jahns an einem der neuen Stickstofflager zur Kühlung von menschlichen Proben bis zu minus 185 Grad. Foto: Silvia Gralla

    Medizinische Forschung für neue Medikamente und Therapien ist ohne sie kaum denkbar: menschliche Proben aus Gewebe, Blut, Speichel oder Rückenmarksflüssigkeit. Eingelagert werden solche Proben am Würzburger Uniklinikum (UKW) in der Interdisziplinären Biomaterial- und Datenbank (IBDW). Rund eine Million sind es inzwischen. Ein Teil davon wird am kältesten Ort Würzburgs aufbewahrt – bei bis zu minus 185 Grad. Nun wurde die Biobank erweitert.

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