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Google Doodle: Google feiert den legendären Pony Express mit einem Spiel

Google Doodle

Google feiert den legendären Pony Express mit einem Spiel

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    So sieht das Reiter-Spiel anlässlich des Jubiläums des Pony Express aus.
    So sieht das Reiter-Spiel anlässlich des Jubiläums des Pony Express aus. Foto: Screenshot Google

    Nach nur einem Jahr war der Brief-Express mit dem Pferd schon wieder Geschichte. Dennoch ist der Pony Express in den USA noch heute eine Legende. Vor 155 Jahren lieferte der Eilpost-Dienst seinen ersten Brief aus. Das feiert der US-Konzern Google mit einem Spiel auf seiner Startseite, einem sogenannten Doodle.

    Dabei kann der Spieler mit seinem Pferd durch eine fiktive Landschaft reiten und erhält Punkte, wenn er dabei Briefe aufsammelt. Grafik und Inhalt sind sehr einfach gehalten - und entsprechen damit keineswegs dem hohen Anspruch, den der Informationstransfer 1860 hatte.

    Innerhalb von zehn Tagen legte ein Brief auf der Route des Pony Express 3100 Kilometer zurück und damit die Distanz zwischen Saint Joseph an der Ostküste der USA und Sacramento an der kalifornischen Westküste. Der Pony Express war die damals schnellste Postverbindung der USA.

    Google Doodle zu 155 Jahren Pony Express

    Dafür hatte das Unternehmen von William Hepburn Russell insgesamt 153 Zwischenstationen in den USA. Dort wurden die Pferde und die Reiter gewechselt. 80 Briefboten, 500 Pferde und 200 Pfleger für die Tiere waren im Einsatz. Buffalo Bill hieß eigentlich Willam F. Cody und war einer der Reiter. Einmal soll er mehr als 600 Kilometer am Stück geritten sein.

    Die Welt der Google Doodles

    Ein Google Doodle für Googles 13. Geburtstag.
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    33 Bilder
    Immer wieder überrascht Google mit sogenannten Google-Doodles.

    Noch beeindruckender wird die logistische Meisterleistung in Anbetracht der Gefahren, welche entlang der Strecke lagen. Ein Großteil des Weges führte durch Indianergebiete. Dennoch wurde lediglich eine Lieferung während der Zeit des Pony Express nicht zugestellt.

    Der enorme Aufwand kostete jedoch viel Geld. So war die Linie letztlich nicht konkurrenzfähig - auch aufgrund der neuen Konkurrenz, der Telegrafenleitung. Die lieferte Informationen schneller und günstiger als jeder noch so flotte Reiter. Zur Legende wurde der Briefexpress auf Pferderücken dennoch. AZ/goro 

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