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Google Easter Egg: "Pac-Man" auf Google Maps: So funktioniert das Spiel

Google Easter Egg

"Pac-Man" auf Google Maps: So funktioniert das Spiel

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    Pacman auf der Jagd nach Punkten in Augsburg. Auf den Karten von Google Maps kann derzeit Pacman gespielt werden. Immer wieder gibt es dort Easter Eggs.
    Pacman auf der Jagd nach Punkten in Augsburg. Auf den Karten von Google Maps kann derzeit Pacman gespielt werden. Immer wieder gibt es dort Easter Eggs. Foto: Screenshot Google Maps

    Pac-Man in den Straßen von Manhattan, vor dem Augsburger Rathaus oder im eigenen Viertel. Google hat zum 1. April für kurze Zeit die kultige Videospielfigur auf die Karten seines Routenplaners „Maps“ losgelassen. Jeder Kartenausschnitt weltweit kann ausgewählt werden. Per Mausklick verwandelt sich dieser Ort dann zum Spielbrett für den hungrigen gelben Kreis.

    Mittlerweile funktioniert das Spiel allerdings auf vielen Smartphones und Browsern nicht mehr und wurde vermutlich abgeschaltet. Das schwarze Kästchen oder der pinke Kreis, mit dem das Mini-Spiel gestartet wurde, ist nicht mehr zu sehen.

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    Das Spielprinzip von Pac-Man ist denkbar einfach: Der Spieler steuert die Pixelfigur durch ein Labyrinth, sammelt dabei Punkte und Kirschen ein und versucht, sich nicht von Geistern erwischen zu lassen. Hat man alle Punkte eingesammelt, kommt man ins nächste Level, in dem sich alles noch einmal deutlich schneller bewegt.

    Pac-Man auf Google Maps: Google Doodle vernichtete bereits Arbeitszeit

    In dem Kinofilm "Pixels" versuchen Außerirdische, die Welt mit Pac-Man zu zerstören.
    In dem Kinofilm "Pixels" versuchen Außerirdische, die Welt mit Pac-Man zu zerstören. Foto: Sony Pictures 2015 (dpa)

    Kein anderes Spiel war in den 80ern an Spielautomaten so beliebt wie Pac-Man. Bis heute gibt es Dutzende Fortsetzungen und Adaptionen. Streng genommen spielt man auch jetzt auf Google Maps nicht Pac-Man selbst, sondern Ms. Pac-Man. Das Prinzip bleibt das Gleiche, nur dass der gelbe Kreis Lippenstift um den Mund und eine Schleife auf dem Kopf hat.

    Die zehn Grundsätze von Google

    Der Nutzer steht an erster Stelle, alles Weitere folgt von selbst.

    Es ist am besten, eine Sache so richtig gut zu machen.

    Schnell ist besser als langsam.

    Demokratie im Internet funktioniert.

    Man sitzt nicht immer am Schreibtisch, wenn man eine Antwort benötigt.

    Geld verdienen, ohne jemandem damit zu schaden.

    Irgendwo gibt es immer noch mehr Informationen.

    Informationen werden über alle Grenzen hinweg benötigt.

    Seriös sein, ohne einen Anzug zu tragen.

    Gut ist nicht gut genug.

    Es ist nicht das erste Mal, dass Google Pac-Man durch die Straßen jagen lässt. Bereits 2015 baute die Suchmaschine den Gag ein. 2010 tauschte Google auf seiner Startseite sein Logo gegen ein spielbares Labyrinth von Pac-Man aus. Der US-Blog „Rescue Time“ hatte damals berechnet, dass allein dieses Mini-Spiel angeblich 4,8 Millionen Stunden lang gespielt wurde und so Firmen wegen verlorener Arbeitszeit 120 Millionen Dollar kostete – umgerechnet über 110 Millionen Euro.

    Pac-Man auf Google Maps seit 1. April spielbar

    Wie lange Pac-Man bislang auf den Karten von Google Maps gespielt wurde, darüber gibt es noch keine Erkenntnisse.

    Auf viel Gegenliebe ist die mittlerweile wieder abgeschaltene Funktion allerdings nicht gestoßen. Viele Nutzer beschwerten sich auf der Facebook-Seite von Google Maps. Einige berichteten von Abstürzen, andere störte die schlichte Anwesenheit der Funktion. Auch das Spielprinzip haben viele Nutzer als hakelig beschrieben, da es nicht nur die Richtungen gab, die mit den Pfeiltasten verfügbar waren. Stattdessen gaben die auch in anderen Winkeln abbiegende Straßen das Spielbrett vor.

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