Fast schon heiter war die Stimmung im Lauinger Stadtrat, als der Haushalt für 2026 verabschiedet wurde. Ein für die Herzogstadt ungewohntes Bild: Die Lage um die Finanzen scheint okay, beinahe stabil. So folgert Kämmerer Andreas Schmid: „Ich sehe den Haushalt als Wendepunkt. Wir haben das erste Mal ein bisschen Luft.“ Die Investitionen – mit Schwergewichten wie dem Feuerwehrhaus und der Stadthalle – seien „durchfinanziert“. Inzwischen sei sogar ein Ende der Stabilisierungshilfe in Sicht. Katja Müller, die wiedergewählte Bürgermeisterin, sagt: Die Lage der Kommunen sei angespannt – „wir kennen das seit Jahren“. Aber auch sie ist gelassen.
Lauingen
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