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11.10.2018

Barrierefrei ins Schloss Höchstädt

Dort wo das ehemalige Schwesternheim steht, ist nun ein Schotterhügel zu sehen.
Foto: Bronnhuber

Bauamt plant einen Steg entlang der Stadtmauer

Nur noch der große, gelbe Schotterhügel erinnert an das ehemalige Schwesternheim. Bis vor wenigen Wochen war an dieser Stelle das letzte Gebäude des ungenutzten Krankenhauskomplexes zu sehen. Davon ist nichts mehr übrig, im Sommer wurde alles endgültig abgerissen. Frieder Vogelsgesang, Fachbereichsleiter Hochbau beim Staatlichen Bauamt Krumbach, erklärt, dass dort nun nicht nur die Außenanlagen der nebenstehenden Bewertungsstelle des Finanzamtes München entstehen, sondern auch die vorgesehenen 60 Stellplätze fertiggestellt werden. Und die, so Vogelsgesang, dürfen auch von Schlossbesuchern genutzt werden. Vor allem für diejenigen, die auf einen barrierefreien Eingang angewiesen sind. Und dafür plant das Staatliche Bauamt Krumbach für den Freistaat Bayern einen Steg, der von den Parkplätzen entlang der Stadtmauer zum Schloss hinführt. So können Rollstuhlfahrer beispielsweise direkt in den Aufzug im Schloss Höchstädt gelangen.

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