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Edeka-Brand: Höchstädter müssen kein Trinkwasser mehr abkochen

Edeka-Brand

Höchstädter müssen kein Trinkwasser mehr abkochen

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    Ein Bild der Zerstörung: Der Edeka in Höchstädt ist in der Nacht zum Sonntag abgebrannt. Die Ermittler der Dillinger Kriminalpolizei gehen derzeit von dem Verdacht der Brandstiftung aus.
    Ein Bild der Zerstörung: Der Edeka in Höchstädt ist in der Nacht zum Sonntag abgebrannt. Die Ermittler der Dillinger Kriminalpolizei gehen derzeit von dem Verdacht der Brandstiftung aus. Foto: Berthold Veh

    Das Ergebnis der Trinkwasseranalyse liegt der Stadt Höchstädt nun vor. Das zuständige Labor teilte Bürgermeister Gerrit Maneth mit, dass das Trinkwasser für das Stadtgebiet Höchstädt und den Stadtteil Sonderheim keine erhöhten Werte aufzeigt und somit uneingeschränkt nutzbar ist. Dies wurde ebenfalls vom Gesundheitsamt Dillingen so bestätigt. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadt hervor.

    Die Wasserproben wurden am Montag entnommen

    Gerrit Maneth: „Ich bin sehr froh, dass wir unseren Bürgerinnen und Bürgern diese Entwarnung mitteilen können. Unser Trinkwasser war demnach zum Zeitpunkt der Entnahme der Wasserproben am Montagmorgen nicht verunreinigt. Herzlichen Dank unserer Bevölkerung sowie den Betrieben für ihr Verständnis der eingeleiteten Vorsichtsmaßnahmen.“

    Der Edeka-Markt an der Lutzinger Straße war in der Nacht auf Sonntag vollständig niedergebrannt. Weil man befürchtete, dass das Löschwasser zu Verunreinigungen geführt hat, sollten die Bürger in den vergangenen Tagen ihr Trinkwasser abkochen.

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