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Gumpiger Donnerstag: Schelmaheck – hex, hex

Gumpiger Donnerstag

Schelmaheck – hex, hex

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    „Alle haben an einem Strang gezogen.“Heide Mack
    „Alle haben an einem Strang gezogen.“Heide Mack

    Die Schelmaheck bei Bächingen, eigentlich, erklärt Heide Mack, ist das nur ein Wäldchen. „So zehn Bäume und fünf Sträucher“, sagt sie lachend. Doch auf diesem kleinen Fleckchen Erde ist die Hexendichte in den vergangenen närrischen Tagen wieder stark gestiegen. Denn von dort sollen sie kommen – die Schelmaheckhexen. 28 Damen werden am Gumpigen Donnerstag in Bächingen wieder ihr Unwesen treiben und dabei auch wieder auf ihren Besen das Rathaus von Bürgermeister Roland Grandel stürmen. So, wie im vergangenen Jahr.

    Vier Tage vor dem Gumpigen Donnerstag, erzählt Heide Mack, habe man damals auf dem Kinderfasching kurzerhand die Sache in die Hand genommen. Die Idee eine eigene Gruppe zu gründen, sei erstmals auf einem Geburtstag aufgekommen. „Früher waren viele von uns bei den Faschingsfreunden Bächignen aktiv. Jetzt sind wir älter geworden, viele von uns haben Kinder bekommen, aber die Leidenschaft für den Fasching, die ist immer noch da. Man will immer noch dabei sein.“

    Im Rückblick, sagen Heide Mack, Renate Häußler und Nicole Schenk, sei es damals schon toll gewesen, was man innerhalb von vier Tagen auf die Beine gestellt habe. Eine Hexenrede wurde gedichtet, Orden gebastelt, der Schlachtruf „Schelmaheck – Hex, Hex“ aus der Taufe gehoben. „Alle haben an einem Strang gezogen.“ Was die Hexengarderobe anbelangt, sei das Ganze im ersten Jahr aber alles noch etwas improvisiert gewesen.

    „Wir hatten vogelwilde Kostüme, jeder hat einfach das angezogen, was er im Schrank hatte.“

    Mehr lesen Sie in der Donnerstag-Ausgabe der Donau-Zeitung.

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