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Platz der Begegnung: Barrieren einreißen

Platz der Begegnung

Barrieren einreißen

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    Der erste Baum auf dem Platz der Begegnung in Glött steht. Im Bild (von links) Gerhard Reile, Traudl Kramhöller, Ines Gürsch, Gottfried Hübl, Georg Winter, Friedrich Käßmeyer, Johann Sailer, Anni Hörmann und Ulrich Egger schaufeln das Loch wieder zu. Im Hintergrund stehen Hans Litzl und Marita Vohrer.
    Der erste Baum auf dem Platz der Begegnung in Glött steht. Im Bild (von links) Gerhard Reile, Traudl Kramhöller, Ines Gürsch, Gottfried Hübl, Georg Winter, Friedrich Käßmeyer, Johann Sailer, Anni Hörmann und Ulrich Egger schaufeln das Loch wieder zu. Im Hintergrund stehen Hans Litzl und Marita Vohrer. Foto: Merkle

    Glött Barrieren einreißen, Kommunikation ermöglichen und das in einem angenehmen Ambiente – dazu soll künftig der Platz der Begegnung in Glött dienen. Gestern wurden in der Dorfmitte die ersten Bäume gepflanzt.

    „Die Bäume sind ein Symbol für das Zusammenwachsen der Gemeinde Glött und Regens Wagner“, sagte die Gesamtleiterin von Regens Wagner, Ines Gürsch.

    Der Platz wird sehr schlicht gehalten und nicht zugebaut. Bäume spenden Schatten und ein angedeutetes, offenes Tor soll in der Sichtachse zwischen Kirche und Regens Wagner entstehen. Sitzgelegenheiten bieten Platz zum Verweilen. „Zukünftig wird Regens Wagner ein lebendiger Teil der Gemeinde sein. Die Menschen können sich austauschen und Barrieren abbauen“, fügte die Gesamtleiterin hinzu.

    140000 Euro kostet der Umbau des Platzes. Diese Summe wird von Regens Wagner und der Gemeinde Glött getragen. Gemeinsam haben die Gemeinde und die Einrichtung den Platz geplant. Zusätzlich fördert das Amt für ländliche Entwicklung das Vorhaben.

    Auf den breit angelegten Gehwegen können sich Menschen in Rollstühlen bequem fortbewegen und verweilen. „Wir wollen, dass viele Glötter auf den Platz der Begegnung kommen und die Gemeinde den Platz aktiv mitbenutzt“, sagte Gerhard Reile, Vorstandsmitglied der Stiftung.

    „Das ist die erste gemeinsame Maßnahme von Gemeinde und Regens Wagner. Wir hoffen, dass der Platz seinen Namen verdient und sich Menschen hier begegnen können“, sagte Bürgermeister Friedrich Käßmeyer. Die Gemeinde werde hier künftig gerne den Maibaum und den Christbaum aufstellen.

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