Vor rund zehn Jahren begann Peter Gollmann, Wortkombinationen und Redewendungen aus dem Alltag zu suchen, diese zu zerlegen und nach seiner Sicht wieder zusammenzufügen. Die Ergebnisse wurden handwerklich dargestellt, teilweise auch mit Geräuschanteilen versehen. So ist inzwischen eine Sammlung von weit über 250 Objekten entstanden. Eine Auswahl davon ist ab dem 28. Oktober im Schloss Höchstädt zu sehen.
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