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Aislingen: Sie wollen die neuen Aislinger Gemeinderäte werden

Aislingen

Sie wollen die neuen Aislinger Gemeinderäte werden

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    Die UWG- und CSU-Kandidaten (von links): Thomas Wecker, Karin Garofalo, Thomas Häusler, Tom Wagner, Tobias Hirner, Sebastian Wecker, Christian Högel, Johannes Fehle, Johann Hitzler, Roland Fischer, Armin Röther, Stefan Hoser, Elke Kerler und Markus Süß.
    Die UWG- und CSU-Kandidaten (von links): Thomas Wecker, Karin Garofalo, Thomas Häusler, Tom Wagner, Tobias Hirner, Sebastian Wecker, Christian Högel, Johannes Fehle, Johann Hitzler, Roland Fischer, Armin Röther, Stefan Hoser, Elke Kerler und Markus Süß. Foto: Nina Böhm

    Rund 80 Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung von UWG und CSU Aislingen zu einer Informationsveranstaltung im Gasthof Adler. Im Fokus des Abends standen das Kennenlernen der Gemeinderatskandidaten, sowie die Vorstellung von Christian Högel, der am 8. März für das Amt des Bürgermeisters kandidiert. Moderator Max Schuster führte durch den Abend und unterstrich die bewusste Entscheidung von UWG und CSU, in Aislingen als Gemeinschaft aufzutreten. Auf kommunaler Ebene spiele die Parteipolitik eine untergeordnete Rolle; das gemeinsame Ziel für den Ort stehe im Vordergrund. Nach der Vorstellung der Gemeinderatskandidaten wurde mit Spannung der Auftritt von Christian Högel erwartet. Der 45-Jährige, der eine Führungsposition bei Airbus innehat, präsentierte seine Vision für die Zukunft Aislingens. Sein zentrales Leitmotiv: „Die Zukunft gemeinsam gestalten, an einem Strang ziehen – keine One-Man-Show.“ Inhaltlich setzte Högel klare Schwerpunkte auf Kinder, junge Familien und Senioren. Auch die klassische Ortsentwicklung – von der Ausweisung neuer Baugebiete über die Infrastruktur bis hin zur Friedhofsgestaltung – sowie eine engere interkommunale Zusammenarbeit sind Eckpfeiler seines Programms. Zudem betonte er die Notwendigkeit eines starken lokalen Gewerbes und den regelmäßigen Austausch mit Unternehmen und Vereinen, um die Nahversorgung langfristig zu sichern. Als innovative Neuerung schlug Högel ein „Bürgerbudget“ vor, mit dem Projekte direkt aus der Bevölkerung gefördert werden könnten. In der anschließenden Diskussionsrunde beantwortete Högel Fragen zum Bürgerbudget, zur Einführung digitaler Lösungen wie einer Kindergarten-App und der Vereinbarkeit von Beruf und Bürgermeisteramt. Für die Ratsarbeit strebe er strukturierte Prozesse, klare Terminpläne und eine verbesserte Kooperation mit der Verwaltungsgemeinschaft Aschberg an.

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