Wenn am 8. März in Bayern Kommunalwahlen abgehalten werden, wird sich auch in den Rathäusern im Kreis Dillingen einiges ändern. In manchen Gemeinden stehen mehrere Personen zur Wahl, in anderen wird nur eine Person auf dem Stimmzettel sein. Wir haben die Kandidierenden im Landkreis Dillingen befragt, wie sie auf ihren Ort blicken, welche Themen dort am drängendsten sind und wieso sie Bürgermeister oder Bürgermeisterin werden wollen. Heute stehen wieder zwei Kandidaten im Fokus: Christoph Mettel, der als Haunsheimer Rathauschef eine dritte Amtszeit anstrebt, und Stefan Lukschnat, der es zum ersten Mal versucht.
Herr Mettel, warum halten Sie sich in Haunsheim weiterhin für den geeigneten Rathauschef?
CHRISTOPH METTEL: Ich übe das Amt des Bürgermeisters mit großer Freude und Überzeugung aus. Es ist für mich mehr als ein Beruf – es ist eine Aufgabe im Dienst unserer Gemeinde. Ich bin mit 100 Prozent meiner Zeit und mit vollem Einsatz für Haunsheim da. In bewegten und herausfordernden Zeiten braucht es Erfahrung, Verlässlichkeit und ein starkes Netzwerk. Meine Motivation, meine kommunalpolitische Erfahrung und meine gewachsenen Kontakte möchte ich weiterhin zum Wohl unserer Gemeinde einsetzen, um Haunsheim sicher, stabil und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.
Herr Lukschnat, warum braucht Haunsheim Ihrer Meinung nach einen neuen Bürgermeister?
STEFAN LUKSCHNAT: Ob es in Haunsheim einen neuen Bürgermeister braucht, entscheiden allein die Wählerinnen und Wähler am 8. März. Ich persönlich bin überzeugt, dass gelebte Demokratie immer eine echte Wahlmöglichkeit bieten sollte. Deshalb stelle ich mich voller Energie und Tatendrang zur Wahl – aus Freude am Gestalten und aus Verbundenheit zu unserer Gemeinde.
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