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Bundeswehr zeigt in Dillingen, wie digitale Kommunikation im Ernstfall klappt

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„Größte Hürde ist immer die Zeit“: Wie die Bundeswehr in Dillingen für den Ernstfall trainiert

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    Generalmajor Lutz Kuhn (links oben) besuchte vergangene Woche die Bundeswehr in Dillingen. Präsentiert haben die Soldaten den Aufbau ihrer Kommunikationseinheit. Links unten ein Mann am MG, der die Drohnenabwehr übernimmt.
    Generalmajor Lutz Kuhn (links oben) besuchte vergangene Woche die Bundeswehr in Dillingen. Präsentiert haben die Soldaten den Aufbau ihrer Kommunikationseinheit. Links unten ein Mann am MG, der die Drohnenabwehr übernimmt. Foto: Jonathan Mayer

    In zwei Reihen haben die Soldatinnen und Soldaten ihre Lkw voll mit Technik aufgereiht. Dazwischen stehen und knien sie im Halbkreis, die Gewehre nah am Körper, und schreiben ganz klassisch mit Stift und Papier Befehle auf. Die bekommen sie an diesem Tag von Oberleutnant Selina. Das Szenario ist klar: Das Bataillon wurde vom Feind aufgeklärt und ist „zum Sprung gezwungen“. Die Soldaten müssen also zusammenpacken und an einen neuen Standort wechseln – bevor der Feind anrückt. In diesem Fall geht es von der Luitpold-Kaserne zum Übungsplatz jenseits der Donau. Dort zeigen die Dillinger Soldaten und Soldatinnen dann, warum sie für die Bundeswehr so wichtig sind.

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