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Dillingen: U-Boot-Fahrer spenden an die Tafel und den Kinderschutzbund

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U-Boot-Fahrer spenden an die Tafel und den Kinderschutzbund

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    Bei der Spendenübergabe im Dillinger Rathaus (von links): Alexander Böse (Dillinger Tafel), Heiko Röth, Alois Kleebauer (Dillinger Tafel), Fregattenkapitän Nils Kirschall, Jörg Roller (Dillinger Tafel), Johann Graf, Frank Kunz, Torsten Beucker, Gerhard Kestner (Kinderschutzbund), Christian Forscht, Peter Graf, Linda Trautner, Kevin Nohl und Walter Fuchsluger.
    Bei der Spendenübergabe im Dillinger Rathaus (von links): Alexander Böse (Dillinger Tafel), Heiko Röth, Alois Kleebauer (Dillinger Tafel), Fregattenkapitän Nils Kirschall, Jörg Roller (Dillinger Tafel), Johann Graf, Frank Kunz, Torsten Beucker, Gerhard Kestner (Kinderschutzbund), Christian Forscht, Peter Graf, Linda Trautner, Kevin Nohl und Walter Fuchsluger. Foto: Jasmin Hofer, Stadtverwaltung

    9250 Euro – diesen Erlös erzielten die Marinesoldatinnen und -Soldaten vom Ausbildungszentrum Uboote (AZU) in diesem Jahr auf dem Dillinger Christkindlesmarkt durch den Verkauf ihres „Küstenglühweins“. Vor der Rückfahrt nach Eckernförde spendeten sie das Geld am Montagmorgen an die Dillinger Tafel und den Dillinger Kinderschutzbund. 

    Fregattenkapitän Nils Kirschall überreichte die Schecks, stellvertretend für die angereiste achtzehnköpfige Delegation, gemeinsam mit Oberbürgermeister Frank Kunz, den beiden Bundeswehrreferenten Christian Forscht und Walter Fuchsluger sowie den beiden Festreferenten Johann und Peter Graf. Gerhard Kestner nahm die Spende in Höhe von 3250 Euro für den Dillinger Kinderschutzbund entgegen. Den Spendenbetrag in Höhe von 6000 Euro für die Dillinger Tafel nahmen Alois Kleebauer, Alexander Böse und Jörg Roller an. Die Gelder unterstützen die Realisierung sozialer Projekte in beiden Institutionen. 

    Dillingens Oberbürgermeister freut sich sehr

    Oberbürgermeister Kunz freute sich: „Wie schon in den vergangenen Jahren war unser Christkindlesmarkt auch heuer wieder ein voller Erfolg“. Der Rathauschef dankte den Soldatinnen und Soldaten für die großzügige Spende und die gelebte, über Jahre gewachsene Freundschaft zwischen Stadt und AZU. 

    Dillingens Verbindung zum AZU geht auf die Geschichte des Unterseeboots zurück: 1822 wurde in Dillingen der Ingenieur Wilhelm Bauer geboren. Der von ihm entworfene und gebaute „Brandtaucher“ wurde 1850 zu Wasser gelassen und gilt als Vorläufer des modernen U-Bootes. Zu Ehren Wilhelm Bauers übernahm die Stadt Dillingen 1998 die Patenschaft für das AZU. In diesem Jahr wurde das 25-jährige Bestehen dieser Verbindung gefeiert. (AZ)

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