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ILE Südries-Kesseltal: Sieben Gemeinden planen gemeinsame Zukunft

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Warum ein „G7-Gipfel“ im Kesseltal tagt

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    Die G7 bei der Arbeit (von links): die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister Jürgen Leberle (Reimlingen), Xaver Berchtenbreiter (Amerdingen), Armin Spory (Hohenaltheim), Andreas Bruckmeier (Forheim), Petra Eisele (Ederheim), Karin Bergdolt (Mönchsdeggingen), Stephan Herreiner (Bissingen), und als Protokollführer: Kämmerer Zacharias Bschorr von der VG Ries.
    Die G7 bei der Arbeit (von links): die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister Jürgen Leberle (Reimlingen), Xaver Berchtenbreiter (Amerdingen), Armin Spory (Hohenaltheim), Andreas Bruckmeier (Forheim), Petra Eisele (Ederheim), Karin Bergdolt (Mönchsdeggingen), Stephan Herreiner (Bissingen), und als Protokollführer: Kämmerer Zacharias Bschorr von der VG Ries. Foto: Gitte Händel

    Es war ein „G7-Gipfel“ mit einem einstimmigen Beschluss. Letzteres ja eher eine Besonderheit, bei dem „Gipfeltreffen“ allerdings nicht: die sieben Mitgliedsgemeinden der ILE Südries-Kesseltal verabschiedeten bei einer öffentlichen Ratssitzung ihr Entwicklungskonzept. Beim ILE (integrierte ländliche Entwicklung) schließen sich Gemeinden zusammen, um ihre Region für die Zukunft fit zu machen und voneinander zu profitieren.

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