Das Leipziger Posaunenquartett Opus 4 gastiert am Samstag, 27. Juni, um 18 Uhr bei den Dillinger Franziskanerinnen in Kloster Mödingen. Die Posaune, auch als „Trompete der tiefen Lage“ bezeichnet, zählt neben der Violine zu den ältesten voll chromatisch spielbaren Orchesterinstrumenten und entstand in ihrer heutigen Form bereits um 1450 in Burgund. Da nur wenige Werke eigens für Posaune komponiert wurden, präsentiert das Ensemble vor allem Bearbeitungen bekannter Kompositionen. Das Programm spannt einen Bogen von Johann Sebastian Bach bis George Gershwin und zeigt die Vielseitigkeit des Instruments von Alter Musik bis zum Jazz. Besonders am Herzen liegt den Musikern der weiche, charakteristische Klang der Posaune. (AZ)
Kloster Mödingen
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