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Kuriose Fronleichnams-Tradition: Darum wird in Hausen zwölfmal mit der Kanone geschossen

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Kuriose Fronleichnams-Tradition: Darum wird in Hausen zwölfmal mit der Kanone geschossen

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    Eine Abordnung des Hausener Krieger- und Soldatenvereins posiert vor der historischen Kanone (von links): Alfred Kindl, Peter Ziegler, Marcus Jonietz, Markus Launer, Max Urban und Franz Wengert.
    Eine Abordnung des Hausener Krieger- und Soldatenvereins posiert vor der historischen Kanone (von links): Alfred Kindl, Peter Ziegler, Marcus Jonietz, Markus Launer, Max Urban und Franz Wengert. Foto: Gianni von Weitershausen

    Böllerschüsse, das verbinden die meisten Menschen mit Silvester. Oder, wenn sie in alten Kanonen geschossen werden, mit dem Volkstrauertag. Doch im Dillinger Stadtteil Hausen wird auch an Fronleichnam geknallt – was viele Bürgerinnen und Bürger oftmals wundert. In katholischen Dörfern sind Blumenteppiche typisch, die auf den Prozessionswegen oder den vier Älteren errichtet werden. Häufig noch in Begleitung einer Abordnung der Feuerwehr. Doch wie kommt es zu der ungewöhnlichen Tradition in Hausen?

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