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Landfrauentag in Dillingen will mehr Frauen in der landwirtschaftlichen Betriebsleitung

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„Ohne Frauen gäbe es das nicht“: Landfrauentag setzt sich für mehr Frauen in Führungspositionen ein

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    (von links) Landrat Markus Müller, Annett Jung, Schwabens Regierungspräsidentin Barbara Schretter, Amtschef für ländliche Entwicklung Reinhard Bader, Kreisobmann Klaus Beyrer, Vorstand der Sparkasse Martin Jenewein, stellvertretende Kreisbäuerin Gabi Schmid, BBV-Geschäftsführer Thomas Graupner und Dillinges dritte Bürgermeisterin Erika Schweizer.
    (von links) Landrat Markus Müller, Annett Jung, Schwabens Regierungspräsidentin Barbara Schretter, Amtschef für ländliche Entwicklung Reinhard Bader, Kreisobmann Klaus Beyrer, Vorstand der Sparkasse Martin Jenewein, stellvertretende Kreisbäuerin Gabi Schmid, BBV-Geschäftsführer Thomas Graupner und Dillinges dritte Bürgermeisterin Erika Schweizer. Foto: Jan Koenen

    „Frauenpower vom Land“ steht auf einem Schild des Bayerischen Bauernverbands (BBV), das am Landfrauentag am Mittwoch im Dillinger Stadtsaal die Bühne ziert. Ein Titel, der für Kreisbäuerin Annett Jung mehr ist als nur eine Floskel. In den vergangenen Jahren seien Frauen Stück für Stück Mitunternehmerinnen geworden. Neue Strategien und Projekte in der Landwirtschaft haben laut Jung maßgeblich Frauen mitverantwortet. Dazu zählt auch, sich als Betrieb breiter aufzustellen und mehrere Produkte und Dienstleistungen anzubieten, wie etwa Ferienwohnungen. „Ohne Frauen gäbe es das nicht“, sagt Jung – sie müssen ihrer Meinung nach aber noch besser gefördert werden.

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