Ein heute 21-Jähriger soll vor rund zwei Jahren Betrugsdelikte in 26 Fällen begangen haben. Online soll er Waren, darunter etwa Möbel, ein Smartphone und unterschiedliche Haushaltsgeräte, auf Rechnung bestellt haben. Das Geld konnten die diversen Firmen nicht einziehen, denn die Konten waren leer – und liefen auf unterschiedliche Namen aus der Familie des Angeklagten. Güter im Wert von mehr als 15.000 Euro habe sich der Angeklagte damit erschlichen. Jetzt muss er sich vor dem Amtsgericht in Dillingen wegen „Computerbetrugs“ verantworten.
Landkreis Dillingen
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