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BSH investiert massiv im Dillinger Geschirrspülerwerk

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BSH investiert massiv im Dillinger Geschirrspülerwerk

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    Werkleiter Claus Köther (Mitte), Standortdienste-Leiterin Anja Hille und Personalleiter Thomas Reuter präsentierten unserer Redaktion die gewaltigen Investitionen im Dillinger Geschirrspülerwerk. Die Halle des automatisierten Kleinteilelagers (Hintergrund) steht bereits.
    Werkleiter Claus Köther (Mitte), Standortdienste-Leiterin Anja Hille und Personalleiter Thomas Reuter präsentierten unserer Redaktion die gewaltigen Investitionen im Dillinger Geschirrspülerwerk. Die Halle des automatisierten Kleinteilelagers (Hintergrund) steht bereits. Foto: Berthold Veh

    Die Nachricht, dass die BSH Hausgeräte GmbH Werke in Bretten (Baden-Württemberg) und Nauen (Brandenburg) schließen wird, hat im Dillinger Geschirrspülerwerk für Unruhe gesorgt. Solidarität mit den etwa 1400 Beschäftigten, deren Stellen bedroht sind, zeigten in diesen Tagen auch Mitarbeitende des Konzerns in der Kreisstadt. Nach einer Betriebsversammlung in Dillingen wurden mehr als 1000 Unterschriften für den Erhalt der beiden Standorte vorgelegt. Während andernorts Werke vor dem Aus stehen, wird in der Dillinger Niederlassung des BSH Hausgeräte an vielen Stellen gebaut. Werkleiter Claus Köther, Standortdienste-Leiterin Anja Hille und Personalchef Thomas Reuter führen beim Jahrespressegespräch mit unserer Redaktion in den Rohbau des automatisierten Kleinteilelagers. „Wir investieren kräftig“, betont Köther. Die Schlussfolgerung lässt der Werkleiter seinen Gesprächspartner selbst ziehen. Wer weit über 50 Millionen Euro in eine effizientere Produktion investiert, rüttelt nicht am Standort.

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