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Motorsport: Dillinger Hubert Abold: „Ein paar Brüche und Abschürfungen halt“

Motorsport

Dillinger Hubert Abold: „Ein paar Brüche und Abschürfungen halt“

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    Obwohl er eine gute Figur dabei macht: Heute nimmt Hubert Abold nur noch selten auf den Sattel seines Motorrads Platz.
    Obwohl er eine gute Figur dabei macht: Heute nimmt Hubert Abold nur noch selten auf den Sattel seines Motorrads Platz.

    Sie waren die tollkühnen Männer auf ihren rasenden Kisten. In waghalsiger Schräglage fegten Motorrad-Rennfahrer wie Toni Mang, Reinhold Roth, Helmut Bradl, Dirk Raudies und Ralf Waldmann durch die Kurven. Schulter an Schulter, Rad an Rad. Ihre Popularität reichte hierzulande an die der „vierrädrigen“ Kollegen Walter Röhrl oder Hans-Joachim „Striezel“ Stuck heran. Einer, der die Hoch-Zeit des deutschen Motorrad-Rennsports in der 80er-Jahren jenseits der 200er-Marke als Fahrer hautnah miterlebt hat, ist Hubert Abold. Auch der Dillinger feierte große Erfolge: 1984 etwa raste er auf seiner Zündapp zum Vizeweltmeister-Titel in der 80-Kubikzentimeter-Klasse. Und wurde folgerichtig im gleichen Jahr zum ersten „Landkreis-Sportler“ gewählt.

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