Zur großen Verabschiedung von Josef Wiedemann sollte es nicht kommen. „Leider lässt es seine Gesundheit nicht zu“, erklärten sowohl Präsident Christoph Kern als auch die schwäbische Bezirksvorsitzende Sabrina Hüttmann, warum ausgerechnet der Vorsitzende des Fußball-Kreises Donau fehlte, wo die im Bayerischen Fußball-Verband (BFV) organisierten Vereine ihre regionale Führungsspitze neu wählte. Während Wiedemann ausrichten ließ, dass ihm die ehrenamtliche Arbeit immer viel gegeben habe, stellte sich sein Nachfolger persönlich vor. „Ihr wisst nicht, was ihr bekommt“, meinte Rainer Birkhahn nach seiner Wahl beim Kreistag im Dillinger Stadtsaal, und schickte hinterher: „Aber ich weiß selbst nicht so genau, was auf mich zukommt.“
Fußball
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