Startseite
Icon Pfeil nach unten
Dillingen
Icon Pfeil nach unten
Dillingen
Icon Pfeil nach unten

Tag des Fisches: Wie kommen Fische im Landkreis Dillingen durch Staustufen?

Landkreis Dillingen

Vorsitzender der Fischereigenossenschaft: „Die Größeren werden geschreddert“

  • |
  • |
  • |
  • |
    Für die Staustufe bei Faimingen entsteht aktuell eine Fischwanderhilfe.
    Für die Staustufe bei Faimingen entsteht aktuell eine Fischwanderhilfe. Foto: Thorsten Franzisi, LEW (Archivbild)

    Staustufen prägen das Bild an der Donau im Landkreis Dillingen. Fünf Stück davon gibt es im Landkreis, nämlich in Dillingen, Höchstädt, Faimingen, Peterswörth und Schwenningen. Geht es um saubere Stromgewinnung, haben diese viele Vorteile gegenüber anderen Kraftwerksarten. Für die Bewohner der Donau bringen sie allerdings einen großen Nachteil mit sich, erklärt Günther Ruck von der Fischereigenossenschaft Schwäbische Donau: „Die Mortalitätsrate von Fischen liegt bei etwa 25 Prozent.“ Denn, damit in den Kraftwerken Strom generiert werden kann, muss das Wasser der Donau Turbinen antreiben. „Die größeren Fische werden dabei geschreddert“, so Ruck, kleinere oft durch Druckunterschiede getötet.

    Diskutieren Sie mit
    XXX 0 Kommentare
    hier kommen komentare rein

    Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.

    Anmelden

    Sie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren