Der Bächingerin Martina Dissinger zeigt sich am Freitagnachmittag während eines Spaziergangs am Rande ihres Wohnorts ein seltsames Bild. Als sie an einem Komposthaufen am Wegesrand vorbeigeht, entdeckt sie mehr als zwei Dutzend tote Zwergfledermäuse, welche auf Papierhandtücher gebettet wurden. Wer sie dort abgelegt hat, ist nicht bekannt. Die Bächingerin informiert die Polizei. „Auf zwei Schienen finde ich das zum Kotzen“, sagt sie. Während so mancher die geschützten Flugsäuger loswerden möchte, wollen andere helfen und bauen extra Brutkästen, sagt sie. Zudem seien die Tiere „an einem offenen Weg, frequentiert von Familien mit Kindern“, entsorgt worden.
Bächingen
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