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Bildung: Personeller Umbruch an Volksschule

Bildung

Personeller Umbruch an Volksschule

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    Maria Mittl, Bürgermeisterin von Rögling (Zweite von links) und Georg Schnell, Bürgermeister von Tagmersheim (rechts) verabschiedeten langjährige Lehrkräfte der Volkschule Tagmersheim: (von links) Pfarrer Leszek Bednarczyk, Edith Haunschild und Albert Steib.
    Maria Mittl, Bürgermeisterin von Rögling (Zweite von links) und Georg Schnell, Bürgermeister von Tagmersheim (rechts) verabschiedeten langjährige Lehrkräfte der Volkschule Tagmersheim: (von links) Pfarrer Leszek Bednarczyk, Edith Haunschild und Albert Steib. Foto: Foto: privat

    Tagmersheim Seit einigen Wochen unterrichten an der Tagmersheimer Volksschule neue Lehrer. Hildegard von Manowski heißt die neue Lehrerin der ersten Klasse. Sie kommt aus Donauwörth und freut sich eine kleine Klasse mit nur 17 Schülern zu haben. Die erste Klasse hat 17 Kinder, die zweite 15, die dritte und vierte 19 Schüler.

    Julia Margraf, die Frau des Gemeinderats Josef Margraf, unterrichtet neu in der dritten Klasse. Sie war vorher neun Jahre lang in Alerheim tätig. Angelika Lehmkul gibt Religionsunterricht in der ersten, zweiten und vierten Klasse. Sie kommt aushilfsweise aus der Mittelschule aus Monheim. Die dritte Klasse unterrichtet Andreas Wanka, der neue Pfarrer von Rögling und Tagmersheim, in Religion. Er ist der Nachfolger von Pfarrer Leszek Bednarczyk der nach zehn Jahren nach Österreich versetzt wurde.

    Nach mehr als 36 Jahren als Grundschullehrer wurden Edith Haunschild und Albert Steib, der auch als Konrektor an der Grundschule Tagmersheim tätig war, verabschiedet. Rektorin Marion Hanrieder bedankte sich für die vielen hilfreichen Ratschläge und die Unterstützung in den vergangenen Jahren. Albert Steib dankte insbesondere für seine Ruhe und Gelassenheit, seine Ausdauer und seine Geduld, mit der er das Kollegium auch in stürmischen Zeiten immer wieder bereicherte.

    Bürgermeister Georg Schnell würdigte die Verdienste der beiden Lehrer. Man könne mit sehr viel Dankbarkeit und Respekt auf ihr pädagogisches Handeln zurückblicken, was die Wehmut über den Verlust von 50 Prozent des Tagmersheimer Lehrkörpers etwas mildere. (evm)

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