Harburg Wenn auf dem Gebiet der Stadt Harburg jemals Windräder gebaut werden sollten, dann dürfte dies entweder am Höhenberg nördlich von Mündling oder im Wald zwischen Mauren und Oppertshofen geschehen. Diese beiden Bereiche meldet die Kommune nach einem Beschluss des Stadtrats als mögliche Vorrangflächen für Windkraft an den Regionalen Planungsverband.
„Wir sehen diese Flächen für Windkraft als geeignet an“, so Bürgermeister Wolfgang Kilian, „was daraus wird, ist eine andere Sache“. Die Entscheidung der Räte heiße noch lange nicht, dass nahe Mündling und Mauren tatsächlich entsprechende Anlagen errichtet werden. Jedenfalls lägen sie mehr als einen Kilometer von Wohngebieten entfernt. Mehr darüber lesen Sie in der Donauwörther Zeitung. (wwi)