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Kulturtage
28.10.2019

Die Grenzen im Kopf einreißen

Poetry Slam in Donauwörth: (von links) Enora Le Corre, Martin Geier, Duc Phan, Philipp Stroh, Lenny Felling, Andreas Reisel, Thomas Schmidt; Moderation und (kniend) Michael Jakob.
Foto: Daniela Graf

Der Poetry-Slam erlebt in Donauwörth ein Revival und kürt eine Gewinnerin

Poetry was? Schon mal gehört, so vor etwa zehn Jahren? Ja genau, einen Poetry Slam – oder zu deutsch – Dichterwettstreit, gab es in Donauwörth bereits. Als „Sprechreiz“ bekannt, battleten sich diverse Autoren um die lyrische Krone. Nun erlebte das Kräftemessen der Literaten ein Revival. Anlässlich der 46. Kulturtage veranstaltete die Stadtbibliothek zusammen mit Klaus Rattenbacher und zwei Sponsoren diesen Poetry Slam – moderiert vom zweifachen fränkischen Poetry Slam-Meister und Szene-Star Michael Jakob. Der Zirnsdorfer begrüßte und erklärte die Regeln: Die Texte der Autoren müssen selbst verfasst sein, das Zeitlimit beträgt sieben Minuten, Hilfsmittel wie Instrumente oder Verkleidung sind untersagt und „Respect the Poets!“

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