Genderkingen Der Herausforderer wohnt idyllisch. Ein großes Haus, umgeben von umzäunten Gehegen, auf denen Pferde grasen oder gemütlich im Kreis traben. Seine Töchter betreiben die Reitschule Schwabhof, einen Familienbetrieb, sagt Leonhard Schwab. Hier zu Hause ist der 56-Jährige leger gekleidet, trägt ein blau kariertes Hemd, als er sich zum Gespräch am Esstisch zurücklehnt. In ihm drin aber brodelt es: „Das kann so nicht weitergehen“, sagt der Bürgermeisterkandidat über die Situation in seinem Heimatort Genderkingen.
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