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Wirtschaft: Hama wächst und wächst

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Hama wächst und wächst

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    Mit einem Kostenaufwand von 16 Millionen Euro ist bei Hama in Monheim ein 90 Meter langes und 17,50 Meter hohes Gebäude entstanden. Damit wird die Warenannahme erweitert und es werden neue Büroflächen geschaffen. Auch ein Technikgebäude ist gebaut worden.
    Mit einem Kostenaufwand von 16 Millionen Euro ist bei Hama in Monheim ein 90 Meter langes und 17,50 Meter hohes Gebäude entstanden. Damit wird die Warenannahme erweitert und es werden neue Büroflächen geschaffen. Auch ein Technikgebäude ist gebaut worden. Foto: Wolfgang Widemann

    Die Firma Hama in Monheim wächst und wächst. Weil darüber hinaus die Anforderungen der Handelspartner stetig steigen, reagiert das Unternehmen mit zwei Riesenprojekten. Auf dem Gelände von Werk III im Industriegebiet an der B2 entstehen mit einem Kostenaufwand von schätzungsweise fast 50 Millionen Euro zwei gewaltige Bauwerke. Eines ist fast fertig: Das erweiterte Wareneingangsgebäude samt neuen Büroflächen soll in den kommenden Monaten nach und nach bezogen werden. Das Logistikzentrum wird mit einer weiteren Halle vergrößert. Hier sollen die Bauarbeiten in diesen Tagen beginnen.

    Angesichts der Vielfalt und der Menge der Produkte seien die Arbeitsabläufe vom Waren- und Bestelleingang bis zur Auslieferung sehr komplex, so die Hama-Sprecherin Susanne Uhlschmidt . Vor diesem Hintergrund laute die Devise: „Maximale Warenverfügbarkeit bei minimalen Lieferzeiten.“ Um diese Vorgaben zu erreichen, müsse der Betrieb möglichst effizient und schnell laufen. Dafür sei ein neues Bauwerk im Logistikzentrum nötig.

    Dieses Projekt ist noch aufwendiger. In das Gebäude – es wird den Plänen zufolge 25 Meter hoch, 88 Meter lang und 69 Meter breit – an der Adolf-Thomas-Straße werden Uhlschmidt zufolge „Kommissionierflächen, die bisher verteilt sind, zusammengelegt und alles wird mit modernster Technik ausgestattet“. Auch bereits bestehende Automatiklager würden in die Erweiterung eingebunden. Für die Industriehalle samt Einrichtung sind über 30 Millionen Euro veranschlagt. Bis Ende 2013 soll nach Angaben von Uhlschmidt das Bauwerk fertig sein.

    Einen ausführlichen Bereicht lesen Sie in der Printausgabe der Donauwörther Zeitung.

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