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Donauwörth
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Beim freiwilligen Sozialpraktikum des Donauwörther Gymnasiums lernen die Schüler „praktische Nächstenliebe“ kennen.

Donauwörth

Gymnasiasten gewinnen im Sozialpraktikum wichtige Lebenserfahrungen

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    Im  BRK-Seniorenheim helfen (von links nach rechts:)Tim Baumgartner, Laya Srinath, Amalia Kreis und Markus Trescher. Sie gehen beispielweise mit den Älteren spazieren, helfen bei der Essenseingabe und legen sie schlafen.
    Im BRK-Seniorenheim helfen (von links nach rechts:)Tim Baumgartner, Laya Srinath, Amalia Kreis und Markus Trescher. Sie gehen beispielweise mit den Älteren spazieren, helfen bei der Essenseingabe und legen sie schlafen. Foto: Janina Polczer

    „Na, ich hoffe, dass du die ältere Dame hinterher auch wieder mitgenommen und sie nicht im Rollstuhl in der Sonne stehen gelassen hast,“ scherzt Andrea Hieble-Reitsam und entspannt damit die Atmosphäre. Alle lachen - die vier Schüler des Donauwörther Gymnasiums, die am BRK-Seniorenheim in Donauwörth ein freiwilliges Sozialpraktikum absolvieren, und ihre beiden Betreuer, die katholischen Religionslehrer Christian Hornung und Andrea Hieble-Reitsam. Er habe sich einfach neben die ältere Dame gesetzt, die er nach draußen in die Sonne geschoben habe, meint Markus Trescher daraufhin. Die Praktikanten berichten gerade von ihren bisherigen Erlebnissen im Seniorenheim. Die vier Schüler in den weiß-grünen Pflegeuniformen sitzen im Aufenthaltsraum ihren beiden Betreuern mehr oder weniger entspannt gegenüber. Dann platzt es doch aus einem von ihnen heraus.

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