Intakte Ortsgemeinschaft mit vielen Vereinen, rund 500 Arbeitsplätze und solide Finanzen kennzeichnen die 1200-Einwohner-Gemeinde Genderkingen. Dass trotzdem die zeitgemäße Infrastruktur den Bürgermeister ständig fordert, ist den beiden Männern bewusst, die sich am 8. März für das Spitzenamt der Gemeinde bewerben. Dazu kommt in der im westlichen Lech-Donau-Winkel gelegenen Kommune natürlich das Thema „Wasser“ – einmal wegen der Flüsse, zum anderen wegen der Wasserförderung für Franken. Herausforderer ist der 44-jährige Sebastian Schellenberger, Feuerwehrvorstand und kommunalpolitisch ein unbeschriebenes Blatt. Amtsinhaber ist seit 2020 Leonhard Schwab, außerdem war er 21 Jahre Gemeinderat und in vielen Vereinen aktiv. Eines verbindet die zwei Bewerber: beide kandidieren nicht für den Gemeinderat.
Genderkingen
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