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Das dunkelste Kapitel in Schweinspoint: Als die grauen Busse der Nazis kamen

Schweinspoint

Das dunkelste Kapitel in Schweinspoint: Als die grauen Busse der Nazis kamen

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    Archivar und Historiker Franz Josef Merkl mit dem Erinnerungsbuch in der Stiftungskirche von Sankt Johannes in Schweinspoint.
    Archivar und Historiker Franz Josef Merkl mit dem Erinnerungsbuch in der Stiftungskirche von Sankt Johannes in Schweinspoint. Foto: Thomas Hilgendorf

    Franz Josef Merkl muss tief Luft holen, bevor er auf ein dunkles Kapitel zu sprechen kommt, das die Nationalsozialisten auch hier, an diesem jetzt so friedlich wirkenden Ort, geschrieben haben. Doch es ist nicht nur die Geschichte der Tyrannen, die sich in der einst als Behindertenwerk bezeichneten Einrichtung in Schweinspoint ihre Opfer suchten. Es ist auch die Geschichte von Mut und Nächstenliebe, die überzeugte Christen schrieben, die sich dem NS-Terror entgegensetzten. All das hat Merkl, Historiker und Archivar der Stiftung Sankt Johannes, neu aufgearbeitet.

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