Die Freiwilligen Feuerwehren werden der öffentlichen Hand, vornehmlich den Kommunen, auch in Zukunft lieb und teuer sein müssen. Denn die Herausforderungen werden in Zeiten von Naturkatastrophen, Unglücken und möglichen Angriffen von Saboteuren auf die Energieversorgung nicht geringer werden. Dafür wollen die Wehren gewappnet sein: mit ständiger Ausbildung für die Aktiven, aber in erster Linie auch mit einem modernen Equipment. „Da ist Unterstützung wichtiger denn je“, brachte es Heinz Mayr auf den Punkt.
Landkreis Donau-Ries
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